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Aktuelles

06.05.2019

Google Cloud – komplexe Bedienung und hohe Kosten

 

Google bietet mit Google Cloud eine Plattform, mit der sich grundlegende Cloud-Infrastruktur nutzen lässt. Für Anwender die einen virtuellen Server betreiben möchten ist Google Cloud allerdings mit vergleichsweise hohen Kosten verbunden. Zudem ist die Festplattengeschwindigkeit stark gedrosselt und richtet sich nach dem gebuchten Tarif.

Neben diesen Mankos gibt es zudem schwerwiegende Vorbehalte was das hosten von Unternehmensdaten auf Google-Servern betrifft. Die Server von Google sind über die ganze Welt verteilt und die genauen Standorte werden von dem Unternehmen streng geheim gehalten. Nutzer wissen nicht wo ihre Daten gespeichert werden.

Google stützt sich mit seinem Umgang deutscher Daten auf das sogenannte Safe-Harbor-Abkommen. Dieses ist allerdings bereits im Oktober 2015 vom Europäischen Gerichtshof als ungültig erklärt worden. Seit dem 1. August 2016 kann eine Nachfolgeregelung namens EU-US Privacy Shield angewandt werden, für die das EU-Parlament wegen Datenschutzbedenken allerdings 2018 die Aussetzung beantragt hat.

Wer eine Unternehmenseigene Cloudlösung hosten möchte ist daher gut beraten, diese entweder auf einem eigenen Server oder bei einem deutschen Anbieter mit hohem Sicherheitsstandard zu hosten.

Als Software bietet sich hierbei Nextcloud an. „Nextcloud“ ist eine etablierte Cloudsoftware die von großen Unternehmen und Organisationen wie Siemens oder der Max-Planck-Gesellschaft genutzt wird, sich aber ebenfalls für kleine und mittelständische Unternehmen eignet. Wir hosten die Arconda-Nextcloud für unsere Kunden in einem deutschen Hochverfügbarkeitsrechenzentrum und ermöglichen ihnen alle bekannten Vorteile von Dropbox & Co. zu nutzen ohne Abstriche bei Datenschutz und -sicherheit eingehen zu müssen.


Weitere Informationen: 

Artikel: arconda.ag/portfolio/cloud/arcondanextcloud

 
29.04.2019

Umrüstung der Notrufsysteme von Aufzugsanlagen im Zuge der ISDN-Abschaltung

 

Die Abschaltung des analogen Klingeldrahts betrifft nicht allein nur Telefone. Notruf-Systeme wie sie in den meisten Fahrstühlen verbaut sind funktionieren technisch nicht anders als ein klassischer Telefonanschluss. Um Fahrgäste im Notfall aus einer festsitzenden Kabine befreien zu können bieten Fahrstuhl-Betreiber Ihren Kunden daher die Umrüstung des Sicherheitssystems auf eine Mobilfunk-basierte Lösung an. Hierfür wird ein GSM-Gateway eingesetzt, zu dem auch eine aktive SIM-Karte gehört.

Allerdings stellt der Umstand, dass Fahrstühle oft zentral im Gebäudeinneren verbaut sind und Tiefgeschosse anfahren besondere Anforderungen an den Signalempfang. Um eine stabile Feldstärke zu gewährleisten muss die Antenne bspw. stationär am Schachtkopf oder Maschinenraum installiert werden um die Empfangsqualität unabhängig von der Position der Kabine stabil zu halten.

 
24.04.2019

Die Arconda Nextcloud

 

Nextcloud ist eine etablierte Cloudsoftware die von großen Unternehmen und Organisationen wie Siemens oder der Max-Planck-Gesellschaft genutzt wird, sich aber ebenfalls für kleine und mittelständische Unternehmen eignet.

Im Gegensatz zu Diensten wie Dropbox, Onedrive & Co. ist Nextcloud in erster Linie für den Unternehmenseinsatz konzipiert und kann auf einem eigenen Server gehostet werden. Die Kontrolle über die Daten liegt dabei allein beim Betreiber der Nexctcloud, wodurch Anforderungen an den Datenschutz (DSGVO) erfüllt werden können.

Funktionen:

  • Datenverschlüsselung
  • 2-Faktor Authentifizierung
  • Teilen von Ordnern und Dateien mit anderen Benutzern und Gruppen
  • Volltextsuche
  • Office-Dateien online bearbeiten
  • Web/API Schnittstelle
  • Integration mit Windows-Netzfreigaben

Darüber hinaus lassen sich weitere Funktionen über eine Vielzahl an Plugins realisieren

  • Kalender/CalDAV
  • Adressbuch/CardDAV
  • Medienwiedergabe
  • Kollaborationsfunktionen

Weitere Informationen: 

Artikel: arconda.ag/portfolio/cloud/arcondanextcloud

 
17.04.2019

Release: Version 16 der 3CX Telefonanlage mit neuen Funktionen & Verbesserungen

 

Die 3CX Telefonanlage wurde mit der Version 16 entscheidend weiterentwickelt und um neue Funktionen ergänzt. 

Es ist jetzt möglich, Kontakte direkt aus Office 365 zu importieren. Mit der überarbeiteten Warteschleifen-Engine können zudem komplexere Regeln zur Anrufweiterleitung definiert werden.

Die Funktion „Digitaler Rezeptionist“ unterstützt jetzt Skripte und DMTF-Code basierte Aktionen. Übermittelt ein Anrufer bspw. seine Kundennummer mittels Nummernfeld (DMTF), so kann der entsprechende Datensatz automatisch vom nachgelagerten System abgerufen und angezeigt werden.

Weitere Verbesserungen:

Überarbeitete Apps:

  • Android & iOS – Apps:
    • Emoji-Support
    • Dokumentenversand

  • Webclient:
    • Emoji-Support
    • Feedback-Mitteilungen
    • Dokumentenversand- und Suchfunktion
    • Sennheiser-Headset Unterstützung

  • Webkonferenzen:
    • Beitritt einer Konferenz per Telefon (via Anwahl der Konferenznebenstelle)
Sicherheits-Updates und -Funktionen:

  • Optional automatische tägliche Sperrlisten-Aktualisierung über eine 3CX-Onlineliste zur Abwehr von Spam/Werbe-Anrufen
  • Export-Import von IP-Sperrlisten
  • Zugriffsregulierung auf die 3CX-Telefonanlage anhand der IP-Adresse um bspw. nur internen Zugriff auf die Anlage zu erlauben
  • Neue Optionen zum Zurücksetzen eines Passwortes in der 3CX-Verwaltungskonsole
  • Neue Checkverfahren und Warnungen zu unzureichenden Sicherheitseinstellungen bei Nebenstellen

 
10.04.2019

Microsoft OneDrive mit zahlreichen Schwächen behaftet

 

Microsoft OneDrive for Business ermöglicht es Endanwendern, Dokumente zu teilen und freizugeben. Es handelt sich um einen Online-Speicher mit Kollaborations-Features, der allerdings eine Vielzahl an Schwächen aufweist:

Beschränkungen in Speicher und Dateigröße:

 

Die Standard-Speicherkapazität pro Benutzer liegt bei lediglich 1TB und kann nur mit Hilfe des Office 365 Administrators auf 5TB pro Benutzer erhöht werden. Es können zudem keine Dateien größer als 15GB hochgeladen werden.

Fehlende App-Integration von Drittanbieter Apps:

Im Gegensatz zum OneDrive für den persönlichen Gebrauch, lässt sich das OneDrive for Business nicht mit Apps von Drittanbietern nutzen. Eine Synchronisation des Accounts mit Kalendern oder Messageboards ist nicht möglich.

Datensicherheit:

Die Daten auf OneDrive werden mit Microsoft-Tochergesellschaften und –Niederlassungen geteilt, sowie mit Anbietern die im Auftrag von Microsoft handeln. Eine Verschlüsselung von Nutzerdaten auf dem Microsoft Server ist nicht gegeben. Lediglich die Übertragung der Daten ist verschlüsselt mittels TLS. Als Standardeinstellung bietet Windows 8 die Möglichkeit, den Bitlocker-Recovery-Key direkt in den Microsoft-Account in der Cloud zu sichern und gibt damit kritische kryptographische Geheimnisse in die Hände dritter. Nutzen Mitarbeiter ihren Microsoft-Account auch auf ihren privaten Geräten, können Firmendaten ungewollt auf diese übertragen werden.

Bedienung:

OneDrive ist seit Windows 8.1 fester Bestandteil des Betriebssystems. Es ist nicht möglich, Onedrive über die grafische Bedienoberfläche zu deaktivieren. Meldet man sich mit bereits aktiviertem Microsoft-Account auf einem PC an, werden dort automatisch die von ihm genutzten Microsoft-Cloud-Dienste eingerichtet. Ist der Cloud-Speicherplatz fast vollständig ausgenutzt, „klemmt“ die Synchronisierung.

Preise:

Für Geschäftskunden gibt es drei Business-Tarife, die ab 50,40 Euro pro Jahr und Nutzer beginnen. Dort erhält jeder User einen Cloud-Speicher mit 1 TB, die Größe einzelner Uploads ist aber auf 15 GB begrenzt.

Fazit:

Aufgrund der zahlreichen Schwächen halten wir den Einsatz des Microsoft OneDrive für den Unternehmenseinsatz für ungenügend und empfehlen den Einsatz der Cloud-Lösung Nextcloud. „Nextcloud“ ist eine etablierte Cloudsoftware die von großen Unternehmen und Organisationen wie Siemens oder der Max-Planck-Gesellschaft genutzt wird, sich aber ebenfalls für kleine und mittelständische Unternehmen eignet. Wir hosten die Arconda-Nextcloud für unsere Kunden in einem deutschen Hochverfügbarkeitsrechenzentrum und ermöglichen ihnen alle bekannten Vorteile von Dropbox & Co. zu nutzen ohne Abstriche bei Datenschutz und -sicherheit eingehen zu müssen.


Weitere Informationen: 

Artikel: arconda.ag/portfolio/cloud/arcondanextcloud

 
 

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