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Aktuelles

13.11.2019

Neues Whitepaper: NextCloud Arconda

 

Unser neues Whitepaper zeigt die Vorteile der NextCloud Arconda als sicherer und hochverfügbarer Datenspeicher für kleine und mittelständische Unternehmen. Die NextCloud ermöglicht es, die bekannten Vorteile von Cloudspeicherlösungen, wie Dropbox & Co., im Unternehmensbetrieb nutzen zu können, ohne dabei Abstriche bei Datenschutz, Sicherheit und Rechtskonformität machen zu müssen.

Das Whitepaper behandelt u.a. folgende Features der Nextcloud Arconda:

  • Sichere Datenspeicherung und Backups
  • Integrierter Virenschutz
  • Zugriffsoptionen und –sicherheit
  • Datenschutz und Rechtskonformität
  • Skalierbarkeit und Erweiterbarkeit

Sie können das Whitepaper im PDF-Format hier und im Dokumentenbereich herunterladen.


Weitere Informationen: 

Artikel: arconda.ag/portfolio/cloud/arcondanextcloud

 
12.11.2019

Green IT - Reduzieren Sie Ihre CO2 Bilanz mit der Hosted Cloud Arconda

 

Mit der Hosted Cloud Arconda wird Ihre IT energiesparend im Rechenzentrum betrieben und in ihrer CO2 Bilanz drastisch verbessert.

In dem als „Housing“ bezeichneten Verfahren betreiben wir Rechnerverbundsysteme (auch Cluster genannt) im Hamburger Global Connect Rechenzentrum, mit denen wir eine Vielzahl von Serversystemen unserer Kunden virtualisieren. Die Virtualisierung der früher beim Kunden vor Ort betriebenen hardwarebasierten Serversysteme minimiert die Anzahl energieintensiver Systemkomponenten und ist ein großer Schritt in Richtung „Green IT“ bzw. der ressourcenschonenden Datenverarbeitung.

Green IT wird auch durch das einfachere Abfangen von Lastspitzen in der Hosted Cloud Arconda erzielt – der Bedarf unserer Kunden variiert temporär und unabhängig voneinander, wodurch die insgesamt für das Abfangen von Lastspitzen benötigten Hardware-Ressourcen wesentlich kleiner und damit energiesparender dimensioniert sein können.

Zusammenfassend ist der Energieverbrauch der Hosted Cloud Arconda erheblich geringer als der kumulierte Verbrauch aller vormals lokal bei Kunden vor Ort betriebenen und klimatisierten Systeme.

 


Weitere Informationen: 

Artikel: arconda.ag/portfolio/cloud/arcondanextcloud

 
28.10.2019

CLOUD-Act und Office 365

 

Der US-amerikanische CLOUD (Clarifying Lawful Overseas Use of Data) Act ist kurz vor der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung in Kraft getreten. Er erlaubt den US-Behörden, Daten direkt von US-Unternehmen anzufordern,  auch wenn diese Daten im Ausland gespeichert werden (Im 18 U.S. Code § 2713 heißt es: […] regardless of whether […] information is located within or outside of the United States). Diese Pflicht erstreckt sich dabei auf alle Informationen, auf die das Unternehmen Zugriff hat, auch wenn diese Informationen z. B. durch Tochterunternehmen vorgehalten werden. Das Verfahren soll die Strafverfolgung erleichtern. Die Ermittler dürfen ohne eine richterlich Anordnung sowohl auf Verkehrs- als auch auf Inhaltsdaten zugreifen.
Die Anbieter der Services haben eine Pflicht zur Herausgabe aller Kundeninformationen, eine Pflicht, die Betroffenen darüber zu informieren, gibt es nicht. die DSGVO fordert aber genau dies, so dass die betroffenen Unternehmen in einen Konflikt geraten. Grundsätzlich sind die Unternehmen dazu verpflichtet, die sie betreffenden datenschutzrechtlichen Anforderungen zu kennen und einzuhalten. Die EU strebt ein Verwaltungsabkommen an, das Mechanismen zur Regelung dieser Fälle enthalten könnte.

Microsoft Office 365

Der Einsatz von Microsoft Office 365 ist vor diesem Hintergrund aus der Sicht des Datenschutzes zumindest als problematisch anzusehen.
Bei der Nutzung des Dienstes werden unterschiedliche Daten erhoben und verarbeitet:
Funktionsdaten sind für die Bereitstellung des Service notwendig. Microsoft ist dabei als Auftragsverarbeiter gem. Art. 28 DSGVO tätig, ein entsprechender Auftragsverarbeitungsvertrag ist in den Online Serviceterms OST enthalten. Die Daten werden unverzüglich nach der Bereitstellung des Service gelöscht.
Inhaltsdaten sind Dokumente, Präsentationen, E-Mails etc., Microsoft verarbeitet diese Daten nicht für eigene Zwecke.
Diagnosedaten enthalten eine von Office 365 eindeutig generierte ID, mit der sie einem Benutzer eindeutig zugeordnet werden können. Eine Übermittlung der Daten in die USA kann dabei nicht ausgeschlossen werden. Das Verhältnis zwischen Microsoft und dem Kunden ist demnach "gemeinsam Verantwortliche = Joint Controllership" nach Art. 26 DSGVO, das dafür nach DSGVO benötigte Vertragswerk stellt Microsoft nicht zur Verfügung.
Die DGSVO-konforme Nutzung des Dienstes kann zurzeit nicht sichergestellt werden. Selbst wenn die Einstellungen für Telemetrie- und Diagnosedatenübermittlung auf "Sicher" gesetzt wurden, eine Beschränkung der Diagnosedaten erfolgt und weitere Sicherheitseinstellungen eingerichtet wurden ist ggf. die Durchführung einer eigenständigen Datenschutz-Folgenabschätzung notwendig.
Sprechen Sie uns an- unsere Datenschützer unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung von notwendigen Maßnahmen.

 
16.10.2019

Systemausfällen mit IT-Routinekontrollprogramm vorbeugen

 

Anfang Oktober legte ein Ausfall des IT-Systems des St. Elisabethen-Klinikums in Ravensburg den Krankenhausbetrieb nahezu lahm. Die Süddeutsche Zeitung berichtete, die Klinik sei nicht in der Lage gewesen, neue Patienten aufzunehmen, in der Notaufnahme zu behandeln oder sonstige Dienstleistungen zu erbringen.

Auch wenn nähere Informationen zu den Ursachen des Ausfalls nicht bekannt geworden sind: Unseren Erfahrungen nach zeichnen sich potentiell Systembedrohende Fehler oft bereits im Vorweg ab. Im Alltagsbetrieb bleiben Fehler wie ins Leere laufende Backups oder nicht aktuelle Virenscanner oft lange Zeit unbemerkt und können so zu Situationen führen, die den Geschäftsbetrieb empfindlich stören.

Mit regelmäßigen und strukturierten Checks lassen sich diese Fehler im Voraus aufdecken und entsprechend korrigieren. Aufgrund der positiven Erfahrung mit dieser Vorgehensweise, die nicht nur die Betriebsbereitschaft signifikant erhöht, sondern anhand der anfallenden Kontrollberichte auch die Planung für Hardware-Investitionen erleichtert, nehmen immer mehr Kunden unsere Routinekontrollen in Anspruch.

In unserem aktuellen Whitepaper, das Sie hier und in unserem Dokumentebereich als PDF herunterladen können, geben wir Ihnen einen umfassenden Überblick über die Vorteile und die praktische Umsetzung von IT-Routinekontrollen.


Weitere Informationen:

Portfolio: Routinekontrollprogramm

 
14.10.2019

Umsetzung der DSGVO zahlt sich auch wirtschaftlich aus

 

Ein gutes Jahr nach dem Inkrafttreten der EU-DSGVO hat das Capgemini Research Institute eine Studie veröffentlicht, die u. a. die wirtschaftlichen Folgen der Datenschutzgrundverordnung beleuchtet hat.
Während in einer Befragung 2018, vor dem Start der DSGVO, nur 28 Prozent der Unternehmen einen  Wettbewerbsvorteil durch die Umsetzung der DSGVO erwarteten, gaben in der aktuellen Studie 92 Prozent der DSGVO-konformen Unternehmen an, Vorteile erzielt zu haben. Genannt wurden hier Umsatzwachstum (76%), steigendes Kundenvertrauen (84%), Markenimage und die Moral der Mitarbeiter (81 und 79%). Des Weiteren wurden als indirekte Folgen verbesserte IT-Systeme, Maßnahmen zur Cybersicherheit und verbesserte Transformationsprozesse genannt.
Die Studie zeigt aber auch, dass Unternehmen die DSGVO langsamer umsetzen als angenommen. 28 Prozent der befragten Unternehmen geben an, die DSGVO-Vorschriften vollständig umzusetzen, weitere 30 Prozent erklären, dass sie diese weitgehend erfüllen. An der Spitze der Unternehmen, die die Vorschriften vollständig umgesetzt haben stehen Firmen in den USA (35 Prozent), gefolgt von Deutschland und Großbritannien (jeweils 33 Prozent). In Spanien und Italien (jeweils 21 Prozent) sowie Schweden (18 Prozent) geht der geringste Anteil der Unternehmen davon aus, DSGVO-konform zu sein.
Hindernisse für eine vollständige Erfüllung der DSGVO sehen viele Unternehmen vor allem bei der Anpassung bestehender IT-Systeme (38 Prozent) und der Komplexität der  Regulierungsanforderungen (36 Prozent) sowie den hohen Kosten bei der Umsetzung (33 Prozent).
Vierzig Prozent der Befragten planen, im Jahr 2020 mehr als eine Million US-Dollar für Anwaltskosten auszugeben und 44 Prozent wollen diesen Betrag in technologische Neuerungen investieren.
DSGVO-konforme Unternehmen verfügen über modernere Technologie, so setzen 84 Prozent von ihnen Cloud-Plattformen für ihre Datenschutzstrategie ein, während dies nur 73 Prozent der übrigen Unternehmen tun. Datenverschlüsselung und Datenspeicherung im Industriemaßstab werden häufiger von diesen Unternehmen eingesetzt, zudem überprüfen sie häufiger ihre Vertragsnehmer um sicherzustellen, dass ihre Technologieanbieter die Datenschutzbestimmungen einhalten.
Die vollständige Studie finden Sie hier: Championing Data Protection and Privacy... .


Weitere Informationen:

Portfolio: Datenschutz

 
09.10.2019

3CX-Integration in die Microsoft-Produkte Exchange, Outlook und Office 365

 

Mit Version 16 der virtuellen 3CX Telefonanlage verfügen 3CX Anwender über erweiterte Integrationsoptionen für Adressbücher aus den Microsoft-Produkten Exchange, Outlook und Office 365. Die mühsame Doppeltpflege von Kontakten in der Telefonanlagenverwaltung kann so entfallen.

Die Integrationsoptionen

Mit der Outlook-Integration werden eingehende Anrufe automatisch mit dem lokalen Outlook-Adressbuch abgeglichen. Je nach gewählter Option wird entweder schon beim Klingeln oder erst bei derAnnahme des Anrufes im Hintergrund ein Outlook-Fenster mit den entsprechenden Kontaktdaten des Anrufers geöffnet. 

Office 365 Integration

Mit der Office 365-Integration wird das Adressbuch des Office-Accounts mit dem 3CX-Telefonbuch synchronisiert. Darüber hinaus lassen sich neue Nebenstellen automatisch anhand neuer Office 365-Anwender erstellen, aktualisieren und löschen. Ebenso lässt sich der aktuelle (Anwesenheits-)Status des 3CX Anwenders automatisch, basierend auf seinem Office 365-Kalender,einstellen. 

Exchange Integration 

Ebenso wie bei der Office 365-Integration lässt sich das 3CX-Telefonbuch mit den über einen Exchange Server verwalteten Kontakten synchronisierenund der Nebenstellen-Status automatisch anhand des Kalenderstatus einstellen. 


Weitere Informationen:

Portfolio: 3CX Telefonanlage

 
08.10.2019

Aktuelle 3CX Android App erfordert aktuelle 3CX Telefonanlage

 

Das aktuelle Update für den 3CX Android Client vom 07.10.2019 bringt einige Funktionsänderungen mit sich. Das aktivieren/deaktivieren von Push-Benachrichtigungen kann nun für jeden Status einzeln gesteuert werden.  

Des Weiteren wird die aktuelle Android App nicht mehr von 3CX-Telefonanlagen unterstützt, die sich auf einem älteren Versionsstand als Version 16.0 befinden. In diesen Fällen empfiehlt es sich, mit der Aktualisierung der Android App zu warten bis die 3CX Telefonanlage auf den Versionsstand 16.x gebracht wurde.


Weitere Informationen:

Portfolio: 3CX Telefonanlage

 
 

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