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Aktuelles

12.02.2020

Veranstaltung im East Hotel Hamburg: Datenschutz und Datensicherheit

 

Das East Hotel Hamburg bot am 11.02.2020 um 19:00 ein einmaliges Ambiente in der alten Eisengießerei auf St. Pauli.

Das Unternehmen Zahntechnik Schiebler 

hatte Zahnärzte aus dem norddeutschen Raum eingeladen, um im Rahmen der Veranstaltung „Zukunftsorientierte & sichere IT-Konzepte für Ihre Zahnarztpraxis / Aktuelle Herausforderungen und Lösungen“ CME bzw. Fortbildungspunkte zu sammeln. Unser kaufmännischer Vorstand, Herr Frank Espenhain, hielt zu diesem Thema einen umfassenden Vortrag, wobei er von dem Leiter unseres Bereiches Datenschutz, Herrn Dr. Bernd Lühr, tatkräftig unterstützt wurde.

Unser technischer Vorstand, Herr Lukas Kunze, und unser Rechenzentrumsleiter, Herr Tadeus Birgal, standen dem interessierten Auditorium vor und nach der Veranstaltung für technische Details zur Verfügung.

Thematisch wurden die Bereiche

  • Bedrohungssituation
  • E-Mail
  • Arbeitsplatzrechner
  • Netzwerkinfrastruktur
  • Mobile Devices und 
  • Ausfallsicherheit der Serverinfrastruktur

behandelt.

Der Vortrag kann in unserem Dokumentenbereich auf unserer Webseite heruntergeladen werden:

https://arconda.ag/downloads/aag_download/IT_Konzepte_Zahnarztpraxis_20200211.pdf

Unser besonderer Dank gilt auch dem Unternehmen Gerl.DENTAL, das diese Veranstaltung organisatorisch unterstützt hat.

 
30.01.2020

Maximale Connectivity für die Hosted Cloud Arconda

 

Seit einigen Tagen kann die Arconda Cloud auf eine State-of-the-Art Anbindung an das Internet zurückgreifen. Unser Infrastrukturpartner Global Connect stellt über seinen hamburger Glasfaserring über zahlreiche Router mit jeweils 10 Gbit-Uplinks und extrem kurzen Latenzzeiten die Verbindung in das „Rückenmark“ des Internets her.

Diese Gruppe von räumlich verteilten Routern präsentiert sich unserer Infrastruktur als ein logischer Router mit einer virtuellen IP-Adresse und einer virtuellen MAC-Adresse. Dank des vom Hersteller CISCO entwickelt proprietären Hot Standby Router Protocols (HSRP) übernehmen die verbliebenen CISCO Border Gateway Router den Datenverkehr, sofern einer dieser Router ausfallen sollte. Dieser Vorgang vollzieht sich sowohl für unsere Kunden als auch uns vollautomatisch und ohne Beeintr­­ächtigung des Datenverkehrs.


Weitere Informationen:

Portfolio: Cloud SAAS

 
30.01.2020

Wir sind Partner von Peoplefone

 

Seit 2017 setzen wir SIP-Trunks unseres Partners Peoplefone ein. Peoplefone hat sich in den vergangenen Jahren zum führenden Anbieter von VoIP-Anschlüssen entwickelt. Das europäische VoIP-Netzwerk wird von Tochtergesellschaften in verschiedenen EU-Staaten betrieben.

Die SIP Trunks von Peoplefone werden rund um die Uhr überwacht, wobei wir als technischer Kooperationspartner auf ein kompetentes Peoplefone-Supportteam zurückgreifen können. Der europäische Datenverkehr wird über Rechenzentren in Deutschland und der Schweiz abgewickelt, die untereinander verbunden und für höchste Verfügbarkeit redundant konzipiert sind.

Peoplefone ist ein offenes System, das uneingeschränkt mit unserer 3CX-VoIP TK-Anlage und den von uns empfohlenen SIP-Endgeräten kompatibel ist. Die VoIP-Technologie ist unabhängig vom Internetprovider unserer Kunden.


Weitere Informationen:

Portfolio: 3CX Telefonanlage

 
22.01.2020

3CX Telefonkostensenkung durch intelligentes Trunkmanagement

 

Die 3CX Telefonanlage bietet die Möglichkeit, kostenfrei beliebig viele Telefonnummern(-blöcke) bzw. sog. SIP-Trunks in die Anlage einzubinden und für ein- und ausgehende Telefonate zu nutzen.

Zumeist besteht der Wunsch, die Telefonkosten mit einer möglichst günstigen Flatrate zu begrenzen. Diese ist selbstverständlich möglich, wobei die Flatrate für jeden Kanal eines SIP-Trunks zu entrichten ist. Die Flatrate ist bei dieser Architektur aufgrund der ohnehin schon günstigen Minutenpreise nur für Unternehmen mit extrem hohen Telefonaufkommen wirtschaftlich.

Die Arconda Systems AG ist Partner des SIP-Trunk-Anbieter Peoplefone. Bei Peoplefone und auch bei einigen anderen Anbietern können SIP-Trunks ohne Grundgebühren geschaltet werden. Es besteht die Möglichkeit, für ausgehende Gespräche einen zusätzlichen SIP-Trunk mit einer Flatrate zu buchen, der ausschließlich für ausgehende Gespräche verwendet werden soll. 

Zu diesem Zweck wird die Telefonnummer des Flatrate SIP-Trunks bei ausgehenden Gesprächen dank „Clip-no-Screening“ mit der „Standardtelefonnummer“ der jeweils telefonieren Person bzw. Nebenstelle überschrieben. Der Angerufene merkt also nicht, dass er über die „günstige Flatrate-Telefonnummer“ angerufen wurde. 

Bei einer 3CX-Telefonanlage mit 16 Sprachkanälen ist es also nicht erforderlich, 16 Kanäle mit einer Flatrate zu buchen, was für das europäische Fest- und Mobilfunknetz Kosten von 16 * 20,00 € (Peoplefone OfficeFlat per 16.01.2020) = 320,00 € / Monat verursachen würde. 

Es wird vielmehr ein zweiter Trunk mit einer beliebigen Rufnummer für die ausgehenden Gespräche gebucht – dieser Trunk wird auf z. B. 3 Sprachkanäle limitiert, für die eine Flatrate vereinbart wird -die Kosten für diesen Trunk belaufen sich dann auf 3 * 20 € = 60,00 €/Monat. 

Für den Standard-SIP-Trunk mit dem offiziellen Rufnummernblock und den 16 Sprachkanälen erfolgt die Abrechnung standardmäßig im Minutentakt. In der überwiegenden Anzahl der Situationen werden nicht mehr als 3 ausgehende Gespräche gleichzeitig geführt – diese 3 Gespräche werden dann stets ohne zusätzliche Verbindungskosten über den zusätzlichen Flatrate-Trunk abgewickelt. 

Ergänzend wird in der 3CX-Telefonanlage eine Überlaufregel vereinbart, die vorsieht, dass in Situationen, in denen bereits 3 ausgehende Gespräche geführt werden und somit kein weiterer Flatrate-SIP-Trunk zur Verfügung steht, der Standard-SIP-Trunk mit dem offiziellen Rufnummernblock und den 16 Sprachkanälen verwendet – es fallen also nur noch in diesen Situation zusätzliche Verbindungskosten an. 

Selbstverständlich kann die Anzahl der Flatratekanäle flexibel angepasst werden, um die Anpassung für das individuelle Gesprächsprofil zu optimieren. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gern!


Weitere Informationen:

Portfolio: 3CX Telefonanlage

 
16.01.2020

Arconda nimmt die Produkte von Ergophone in ihr Portfolio auf

 

Die Ergophone GmbH ist auf die Entwicklung und den Vertrieb von ergonomischen Telefonen speziell für die Bedarfe von Pflegeeinrichtungen spezialisiert. 

Bei den Produkten der Ergophone GmbH stehen die einfache und sichere Handhabung der Geräte für Menschen mit motorischen und/oder kognitiven Einschränkungen im Vordergrund. Die Geräte erfüllen hohe Sicherheitsanforderungen und werden in Deutschland entwickelt und gefertigt.  

Die Arconda Systems AG hat mehrere Ergonomie-Telefone und Notrufschalter des Anbieters in ihrem Portfolio. In unserem Dokumentebereich stehen Ihnen die entsprechenden Datenblätter als PDF zur Verfügung.


Weitere Informationen:

Portfolio: 3CX Telefonanlage

 
15.01.2020

Wir sind Snom-Silverpartner

 

Die Arconda Systems AG ist seit 2019 Silver-Parter von Snom. Das deutsche Unternehmen ist weltweit der erste und führende Hersteller von hochwertigen Voice over IP (VoIP)-Telefonen für Unternehmen.

Aufgrund der guten Erfahrung mit Qualität und Leistung der Geräte, installieren unsere Techniker vermehrt Snom-Hardware in Projekten, in denen eine zuverlässige und zukunftssichere VoIP-Infrastruktur gefordert ist.


Weitere Informationen:

Portfolio: 3CX Telefonanlage

 
13.01.2020

Sicherheitslücken in der Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen aufgedeckt

 

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung nennt die Telematikinfrastruktur (TI) die Datenautobahn für das Gesundheitswesen, die eine Vernetzung aller Beteiligten im Gesundheitswesen wie Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser, Apotheken, Krankenkassen gewährleisten soll. Die Online-Kommunikation zwischen den Beteiligten erfolgt dann ausschließlich über dieses System und beschleunigt und vereinfacht die Kommunikation. Wesentliche Kernanwendung der Telematikinfrastruktur zur Unterstützung der medizinischen Versorgung der Versicherten ist die elektronische Patientenakte.
Recherchen des Chaos Computer Clubs (CCC), von SPIEGEL und NDR konnten Ende des Jahres 2019 zeigen, dass das Netzwerk Sicherheitslücken aufweist.
Die notwendige Telematikinfrastruktur besteht aus mehreren Komponenten. Der Konnektor und das Kartenterminal müssen von der Gematik zugelassen und vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert sein:

  • Konnektor (VPN-Verschlüsselung, Zugang zum sog. sicheren Netz der Kassenärztlichen Vereinigung, Verschlüsselung von Daten)
  • E-Health-Kartenterminal mit dreierlei Chipkarten:
  1. SMC-B-Karte (Security Module Card-Typ B Praxisausweis)
  2. elektronischer Heilberufsausweis (eHBA): Chipkarte, mit der sich Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Apotheker und künftig auch für Angehörige anderer Gesundheitsberufe identifizieren
  3. elektronische Gesundheitskarte des Patientenakte

Auf der Internetseite der KBV heißt es dazu: Oberste Priorität hat dabei die Datensicherheit.

Chaos Computer Clubs (CCC), von SPIEGEL und NDR decken Sicherheitslücken auf

Die persönlichen Daten von 168 Ärzten, die offenbar in den beiden Wochen zuvor ihren Antrag auf den elektronischen Arztausweis gestellt hätten, waren für kurze Zeit frei im Internet zugänglich. Dadurch wäre es für Unbefugte möglich gewesen, sich einen elektronischen Arztausweis mithilfe dieser Daten zu beschaffen. Dieses Datenleck ist mittlerweile geschlossen.
Tatsächlich konnten sich Experten des CCC einen Arztausweis, einen Praxisausweis und eine elektronische Gesundheitskarte bestellen und an eine Wunschadresse liefern lassen und auch einen sogenannten Konnektor, der die Verbindung zu TI herstellt, im Internet bestellen.
Die für die Telematikinfrastruktur zuständige Gesellschaft Gematik ließ nach Bekanntwerden der Sicherheitslücken die Ausgabe von Praxis- und Arztausweisen stoppen.
Wie das Handelsblatt berichtet, hat die Gematik die Karten-Hersteller angewiesen, die betroffenen Identifizierungsverfahren für Arztausweise zu deaktivieren und keine  elektronische Praxisausweise auszugeben. Eine Rückholaktion aller bereits ausgegeben Karten hält die Gematik aber, anders als IT-Experten, nicht für erforderlich.
Die KBV hält das Missbrauchspotenzial beim elektronischen Praxisausweis (SMC-B) derzeit für sehr gering, da ein Unbefugter mit dem Ausweis alleine wenig anfangen könne. Zusätzlich zu dem Praxisausweis müssten noch weitere Komponenten, wie ein Konnektor und ein Zugangsprovider unter falscher Identität besorgt werden.
Die KBV empfiehlt, Praxisausweise nur noch an die der KBV bekannten Praxisadressen zu senden.

Weitere Informationen:

Portfolio: Datenschutz

 
 

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