Veranstaltung im East Hotel Hamburg: Datenschutz und Datensicherheit

Das East Hotel Hamburg bot am 11.02.2020 um 19:00 ein einmaliges Ambiente in der alten Eisengießerei auf St. Pauli.

Das Unternehmen Zahntechnik Schiebler hatte Zahnärzte aus dem norddeutschen Raum eingeladen, um im Rahmen der Veranstaltung „Zukunftsorientierte & sichere IT-Konzepte für Ihre Zahnarztpraxis / Aktuelle Herausforderungen und Lösungen“ CME bzw. Fortbildungspunkte zu sammeln. Unser kaufmännischer Vorstand, Herr Frank Espenhain, hielt zu diesem Thema einen umfassenden Vortrag, wobei er von dem Leiter unseres Bereiches Datenschutz, Herrn Dr. Bernd Lühr, tatkräftig unterstützt wurde.

Unser technischer Vorstand, Herr Lukas Kunze, und unser Rechenzentrumsleiter, Herr Tadeus Birgal, standen dem interessierten Auditorium vor und nach der Veranstaltung für technische Details zur Verfügung.

Thematisch wurden die Bereiche

  • Bedrohungssituation
  • E-Mail
  • Arbeitsplatzrechner
  • Netzwerkinfrastruktur
  • Mobile Devices und 
  • Ausfallsicherheit der Serverinfrastruktur

behandelt.

Der Vortrag kann in unserem Dokumentenbereich heruntergeladen werden

Unser besonderer Dank gilt auch dem Unternehmen Gerl.DENTAL, das diese Veranstaltung organisatorisch unterstützt hat.

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Unternehmen VoIP und 3CX

Arconda nimmt die Produkte von Ergophone in ihr Portfolio auf

Die Ergophone GmbH ist auf die Entwicklung und den Vertrieb von ergonomischen Telefonen speziell für die Bedarfe von Pflegeeinrichtungen spezialisiert. 

Bei den Produkten der Ergophone GmbH stehen die einfache und sichere Handhabung der Geräte für Menschen mit motorischen und/oder kognitiven Einschränkungen im Vordergrund. Die Geräte erfüllen hohe Sicherheitsanforderungen und werden in Deutschland entwickelt und gefertigt.  

Wir haben mehrere Ergonomie-Telefone und Notrufschalter des Anbieters in ihrem Portfolio. In unserem Dokumentebereich stehen Ihnen die entsprechenden Datenblätter als PDF zur Verfügung.

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Snom

Wir sind Snom-Silverpartner

Die Arconda Systems AG ist seit 2019 Silver-Parter von Snom. Das deutsche Unternehmen ist weltweit der erste und führende Hersteller von hochwertigen Voice over IP (VoIP)-Telefonen für Unternehmen.

Aufgrund der guten Erfahrung mit Qualität und Leistung der Geräte, installieren unsere Techniker vermehrt Snom-Hardware in Projekten, in denen eine zuverlässige und zukunftssichere VoIP-Infrastruktur gefordert ist.

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Yealink

Wir sind zertifizierter Yealink-Partner

Die Arconda Systems AG ist seit 2018 zertifizierter Yealink-Partner. Im Bereich der Unified Communications setzen wir u.a. wegen der breiten Unterstützung der Yealink-Produktpalette für die beliebte 3CX-Telefonanlage auf diesen Hersteller.

Unsere Mitarbeiter werden regelmäßig auf die Administration von Yealink-Geräten geschult und sind stets auf dem aktuellen Stand der Technik, um unseren Kunden die für sie passende Kommunikationslösung zu ermöglichen.

Nicht zuletzt wegen der hohen Qualität und intuitiven Bedienbarkeit der Geräte ist Yealink auch bei uns in der internen Unternehmenskommunikation das Mittel der Wahl.

Eine Auswahl an aktuellen Yealink-Modellen finden Sie auf unserer Hardware-Seite.

Neues Whitepaper: NextCloud Arconda

Unser neues Whitepaper zeigt die Vorteile der NextCloud Arconda als sicherer und hochverfügbarer Datenspeicher für kleine und mittelständische Unternehmen. Die NextCloud ermöglicht es, die bekannten Vorteile von Cloudspeicherlösungen, wie Dropbox & Co., im Unternehmensbetrieb nutzen zu können, ohne dabei Abstriche bei Datenschutz, Sicherheit und Rechtskonformität machen zu müssen. 

Das Whitepaper behandelt u.a. folgende Features der Nextcloud Arconda:

  • Sichere Datenspeicherung und Backups 
  • Integrierter Virenschutz
  • Zugriffsoptionen und –sicherheit
  • Datenschutz und Rechtskonformität
  • Skalierbarkeit und Erweiterbarkeit

Sie können das Whitepaper im PDF-Format im Dokumentenbereich herunterladen.

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Hosted Cloud Arconda

Green IT – Reduzieren Sie Ihre CO2 Bilanz mit der Hosted Cloud Arconda

Mit der Hosted Cloud Arconda wird Ihre IT energiesparend im Rechenzentrum betrieben und in ihrer CO2 Bilanz drastisch verbessert. 

In dem als „Housing“ bezeichneten Verfahren betreiben wir Rechnerverbundsysteme (auch Cluster genannt) im Hamburger Global Connect Rechenzentrum mit denen wir eine Vielzahl von Serversystemen unserer Kunden virtualisieren. Die Virtualisierung der früher beim Kunden vor Ort betriebenen hardwarebasierten Serversysteme minimiert die Anzahl energieintensiver Systemkomponenten und ist ein großer Schritt in Richtung „Green IT“ bzw. der ressourcenschonenden Datenverarbeitung.

Green IT wird auch durch das einfachere Abfangen von Lastspitzen in der Hosted Cloud Arconda erzielt – der Bedarf unserer Kunden variiert temporär und unabhängig voneinander, wodurch die insgesamt für das Abfangen von Lastspitzen benötigten Hardware-Ressourcen wesentlich kleiner und damit energiesparender dimensioniert sein können.

Zusammenfassend ist der Energieverbrauch der Hosted Cloud Arconda erheblich geringer als der kumulierte Verbrauch aller vormals lokal bei Kunden vor Ort betriebenen und klimatisierten Systeme.

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Systemtechnik

Systemausfällen mit regelmäßigen Routinekontrollen vorbeugen.

Anfang Oktober legte ein Ausfall des IT-Systems des St. Elisabethen-Klinikums in Ravensburg den Krankenhausbetrieb nahezu lahm. Die Süddeutsche Zeitung berichtete, die Klinik sei nicht in der Lage gewesen, neue Patienten aufzunehmen, in der Notaufnahme zu behandeln oder sonstige Dienstleistungen zu erbringen. 

Auch wenn nähere Informationen zu den Ursachen des Ausfalls nicht bekannt geworden sind: Unseren Erfahrungen nach zeichnen sich potentiell systembedrohende Fehler oft bereits im Vorweg ab. Im Alltagsbetrieb bleiben Fehler, wie ins Leere laufende Backups oder nicht aktuelle Virenscanner, oft lange Zeit unbemerkt und können so zu Situationen führen, die den Geschäftsbetrieb empfindlich stören.

Mit regelmäßigen und strukturierten Checks lassen sich diese Fehler im Voraus aufdecken und entsprechend korrigieren. Aufgrund der positiven Erfahrung mit dieser Vorgehensweise, die nicht nur die Betriebsbereitschaft signifikant erhöht, sondern anhand der anfallenden Kontrollberichte auch die Planung für Hardware-Investitionen erleichtert, nehmen immer mehr Kunden unsere Routinekontrollen in Anspruch.

In unserem aktuellen Whitepaper, das Sie hier und in unserem Dokumentebereich als PDF herunterladen können, geben wir Ihnen einen umfassenden Überblick über die Vorteile und die praktische Umsetzung von IT-Routinekontrollen. 

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365 (Microsoft)

3CX-Integration in die Office-Produkte Exchange, Outlook und Office 365

Mit Version 16 der virtuellen 3CX Telefonanlage verfügen 3CX Anwender über erweiterte Integrationsoptionen für Adressbücher aus den Microsoft-Produkten Exchange, Outlook und Office 365. Die mühsame Doppeltpflege von Kontakten in der Telefonanlagenverwaltung kann so entfallen. 

Die Integrationsoptionen im Überblick:

Outlook-Integration

Mit der Outlook-Integration werden eingehende Anrufe automatisch mit dem lokalen Outlook-Adressbuch abgeglichen. Je nach gewählter Option wird entweder schon beim Klingeln oder erst bei der Annahme des Anrufes im Hintergrund ein Outlook-Fenster mit den entsprechenden Kontaktdaten des Anrufers geöffnet. 

Office 365 Integration

Mit der Office 365-Integration wird das Adressbuch des Office-Accounts mit dem 3CX-Telefonbuch synchronisiert. Darüber hinaus lassen sich neue Nebenstellen automatisch anhand neuer Office 365-Anwender erstellen, aktualisieren und löschen. Ebenso lässt sich der aktuelle (Anwesenheits-)Status des 3CX Anwenders automatisch, basierend auf seinem Office 365-Kalender, einstellen. 

Exchange Integration 

Ebenso wie bei der Office 365-Integration lässt sich das 3CX-Telefonbuch mit den über einen Exchange Server verwalteten Kontakten synchronisieren und der Nebenstellen-Status automatisch anhand des Kalenderstatus einstellen. 

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VoIP und 3CX

Aktuelle 3CX Android App erfordert aktuelle 3CX Telefonanlage

Das aktuelle Update für den 3CX Android Client vom 07.10.2019 bringt einige Funktionsänderungen mit sich. Es ist nun nicht mehr möglich, Push-Benachrichtigungen zu deaktivieren. 

Des Weiteren wird die aktuelle Android App nicht mehr von 3CX-Telefonanlagen unterstützt, die sich auf einem älteren Versionsstand als Version 16.0 befinden. In diesen Fällen empfiehlt es sich, mit der Aktualisierung der Android App zu warten bis die 3CX Telefonanlage auf den Versionsstand 16.x gebracht wurde.

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Systemtechnik VoIP und 3CX

ISDN-Nachwahlziffern – keine Patentrezept für die Zukunft

Im ISDN-Zeitalter konnten Nachwahlziffern verwendet werden, um den Nummernblock (z.B. 0-999) um eine Ziffer erweitern. Diese nach der Eingabe der vollständigen Telefonnummer nachgewählte Ziffer wurde oftmals genutzt, um für alle Nebenstellen eine individuelle Faxdurchwahl anzubieten: 

Tel. 040-8231-581
Fax: 040-8231-6-581

Dieses Verfahren kann grundsätzlich auch mit der digitalen 3CX Telefonanlage beibehalten werden, wobei die Nachwahlziffer als Teil einer um eine Stelle erweiterten Telefonnummer interpretiert und auf eine Nebenstelle bzw. DID (Direct Inward Dialing) ausgesteuert wird. Hierbei zu berücksichtigen ist allerdings, dass eine Nachwahlziffer nur dann verwendet werden kann, wenn die Telefonnummer eine Länge von 12 Ziffern inkl. Vorwahl nicht übersteigt.

Wir raten jedoch von dem Einsatz von Nachwahlziffern ab, weil es im Ermessen des Providers liegt, wie diese Nachwahlziffern behandelt werden. Einige SIP-Trunk-Provider (z.B. Telekom, MK-Netzdienste; Stand 09-2019) übertragen die Nachwahlziffer, andere wiederum nicht. Wenn die Nachwahlziffer nicht übertragen wird, so werden die „Faxe“ bzw. Gespräche mit Nachwahlziffer nicht mehr korrekt geroutet und es kommt zu keiner Verbindung.

Die Alternative zu Nachwahlziffern ist ein um eine Stelle vergrößerter Rufnummernblock. Oftmals sind die Provider restriktriv bei der Vergabe von sehr großen Rufnummernblöcken (z.B. 0-9999), wenn diese überwiegend ungenutzt verbleiben. Alternativ ist es möglich, die Faxnummern auf freie Rufnummer zu verschieben. Generell sollte auf den Einsatz von Faxen -soweit praktikabel- zugunsten  signierter E-Mails verzichtet werden. Wie eine effiziente und zukunftssichere Lösung für Ihr Unternehmen aussehen kann, erläutern wir Ihnen gerne in einem unverbindlichen Gespräch.